Home Office am Küchentisch und Ostern zu Hause

Sehr gerne würde ich den Begriff „Corona“ in diesem Blog  weg lassen und uns ersparen.  Nach 3 Wochen intensivem Umgang damit, kann ich für mich sagen,  der Mensch ist ein „Gewohnheitstier.  Nach anfänglichen resignieren und von Ängsten gequält,  findet man sich plötzlich irgendwie zurecht in dieser neuen,  anderen, digitalisierten Welt. Zufrieden sein kann man natürlich nicht und die Ungewissheit bleibt was unser aller Gesundheit und Existenzen angeht. Was bis vor Kurzem undenkbar war, geht plötzlich. Durch die Krise sind plötzlich über Nacht sämtliche Bereiche sehr hart betroffen und müssen Ihre Mitarbeiter aus dem Home Office arbeiten lassen. Die meisten Mitarbeiter und Führungskräfte haben sich von jetzt auf gleich auf die neue Situation einstellen müssen. Man musste innerhalb seines Privatbereiches schnell Platz schaffen im Gästezimmer, Wohnzimmer am Esstisch oder wie auch immer. Die Hauptsache es funktionierte alles ganz schnell. Kinder werden mit betreut. Was für eine unglaubliche und neue Situation!  Meistens muss man mit einem Notebook klar kommen, obwohl man auf Arbeit an großzügige Bildschirme mit super Auflösungen gewohnt war. Was für eine ungewohnte Belastung! Dazu sah oder sieht sich immer noch im Home Office in einer Position, die da früher hiess, man könnte schlecht über mich denken, weil man mich nicht sehen kann, ob ich viel oder wenig tue??? Das geht ohnehin nicht, weil moderne Technik in der Lage ist zu erkennen, ob man online oder offline ist. Ausserdem ist jeder gewillt seine Ziele zu schaffen. Was bedeutet das auf Dauer? Die Interimslösungen tun unserem Körper gesundheitlich nicht gut. Lange Videokonferenzen und WEBINARE prägen nun unseren Alltag. Wir sind mehr im Home Office, als wir anfangs glaubten. Mittlerweile findet man sogar gefallen daran nicht von einem Termin zum Anderen zu hetzen. Bleibt da nicht was hängen an Vorteilen auch nach unserer gemeinsamen Krisenzeit? Ich bin schon sehr viele Jahre an Home Office gewohnt und betrachte es als mein kleines „Reich“  und meinen Rückzugsort für neue Ideen und tägliches Arbeiten. Darum sollte man auf seine eigene Gestaltung und Ausstattung auf Dauer Wert legen. Integriert in mein privates Umfeld wird die Möblierung zum Hingucker werden und ich freue mich täglich bei kurzem Arbeitsweg auf meinen persönlichen Arbeitsplatz. Ich empfehle modulare Einrichtungsgegenstände, wo ich zu kaufen, erweitern und umräumen kann. Es muss alles funktionieren, gefallen, zeitlos, flexibel und funktional sein. Hauptgewicht lege ich in meinen Beratungen auf eine optimale Ergonomie. Gesundheit ist unser wichtigstes Gut. Nichts ist schlimmer in diesen angespannten Zeiten, als Verspannungen und Rückenprobleme nach einem Arbeitstag am Esstisch oder dem berühmten Küchentisch zu bekommen und krank zu werden.  Das hilft unserem so wichtigen starken Immunsystem gerade nicht wirklich. Gönnen wir uns zunächst diese 2 Elemente:  1. einen optimalen  Drehstuhl und  2. einen entsprechenden Schreibtisch. Beide Teile sorgen ausserdem für die geforderte Effizienz. 

Ganz ehrlich? Ich glaube fest daran, dass sich unsere Arbeitswelt nach der Krise verändern wird. Die Vorteile von Home Office sind erkannt und werden unser Arbeitsleben stärker begleiten. Ich meine sogar positiv beeinflussen

Es wird ein Leben nach der Krise kommen, ein verändertes Leben mit den Erkenntnissen, die  wir zunächst erst sammeln mussten. 

Gerne bin ich erreichbar auch aus meinem Home office. Schauen Sie auf meine Osterraktion.Ostern zu Hause“ im Netz. Vielleicht ist Zeit zum Luft holen und neu sortieren. 

Bleiben Sie gesund

Ihre Elvira Diebold 

Ich freue mich nach dem Lesen meines Blogs zur Osteraktion   über „ Liks“  -Danke! 

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